Einführung in die Fridrich-Methode, Teil 1:
F2L (First 2 Layers)

Fridrich-Methode (CFOP): [F2L] [OLL] [PLL-Einführung] [PLL, alle Perms]

Der erste Schritt, um vom Zauberwürfel-Anfänger zum SpeedCuber zu werden, ist vermutlich der Wechsel vom Lösen „Ebene für Ebene“ zum „F2L“-Lösen der unteren beiden Ebenen (First Two Layers). Dabei wird gleichzeitig mit der „weißen“ Ecke auch die farblich passende Kante darüber gelöst.

Dies werde ich hier ausführlich erläutern, und zwar mit der für F2L-Neulinge sehr einprägsamen Krokodil-Tiger-Adler-Erklärung, die einem ganz leicht hilft, die verschiedenen Fälle schnell und sicher zu unterscheiden.

Die Fridrich-Methode ist wohl die bekannteste Speedcubing-Methode, und die meisten der allerschnellsten Speedcuber verwenden sie (wenn auch wesentlich ausgefeilter als hier in dieser Einstiegsversion). Sie besteht aus den 4 Schritten Cross, F2L, OLL, PLL und wird daher auch CFOP-Methode genannt. Ihr werdet viele Parallelen zwischen ‘meiner’ Anfänger-Methode und CFOP (Fridrich) feststellen, so dass der schrittweise Umstieg nicht schwer ist. Da das “weiße Kreuz” aus der Anfängermethode bekannt ist, beginnt dieses Fridrich-Tutorial mit F2L, den ersten beiden Layern.

Bei der Anfängermethode macht man ja zunächst das weiße Kreuz, dann die 4 Ecken mit weiß und dann die 4 Kanten der mittleren Ebene. Um die 4 mittleren Kanten einzubauen, holt man die gerade mühevoll versenkten weißen Ecken wieder hervor, was die Sache ineffektiv macht, weil man ja jede weiße Ecke so zweimal einbaut. Bei F2L hingegen fasst man die beiden letztgenannten Schritte zusammen, was natürlich schneller geht, sobald man damit etwas Übung hat.

Anfangs erscheint F2L ziemlich verwirrend. Man muss die 2 passenden Steine finden, irgendwie damit klar kommen, dass sie jedes Mal anders angeordnet stehen und sie als Ecke-Kante-Pärchen gemeinsam an der richtigen Stelle einbauen. Man könnte dafür hunderte Algorithmen lernen oder man macht es sich einfacher und lernt es einfach und intuitiv nach der Methode, die als RiDo’s Hunting Story for F2L bekannt geworden ist, und die ich hier auf deutsch erkläre und im Video zeige.

Im Grunde gibt es nur 3 verschiedene Situationen, wenn die Ecke (mit weiß) und die farblich an die Ecke passende Kante beide auf der Oberseite stehen: Entweder ist die gleiche Farbe bei Ecke und Kante oben, oder die Kante zeigt oben die andere Farbe wie die Ecke, oder aber die Ecke zeigt die weiße Seite nach oben. Das sind die 3 Fälle, die wir uns nun als Krokodil-, Tiger- und Adler-Situation einprägen werden. Dabei ist die Ecke jedes Mal der Jäger und die Kante ist die Beute, die gefangen werden muss.

Wichtig: Damit das weiße Kreuz (und die bereits gelösten F2L-Pärchen) nicht kaputt gehen, sollten die seitlichen Flächen des Würfels immer nur um 90° gedreht werden, nicht um 180°. Mit diesen 90°-Drehungen (z.B. R‘ oder R) öffnet man den entsprechenden Slot, und bevor man einen zweiten öffnet, sollte man den ersten Slot wieder geschlossen haben, sonst gibt es Durcheinander.
Die Oberseite (U-Ebene) kann man natürlich beliebig weit drehen. Die Unterseite (D-Ebene) sollte man bei F2L gar nicht bewegen (es sei denn, man hat sich das weiße Kreuz versehentlich verstellt).

Im Video zu diesem Artikel wird vieles deutlicher, daher schaut es Euch am besten an. Die Grundlagen von F2L ausführlich in 30 Minuten erklärt:

Und nun die schriftlichen Erklärungen, die auch schon in obigem Video zu sehen waren:

Krokodil

Das Krokodil ist ein quasi einfarbiges Tier. Man erkennt also die Krokodil-Situation auf dem Würfel, wenn Ecke (Jäger) und Kante (Beute) die gleiche Farbe auf der Oberseite zeigen.
Im Beispiel auf dem Foto sieht man hinten die orange-blaue Kante und vorne die weiß-orange-blaue Ecke. Beide zeigen orange nach oben.

  • Das Krokodil ist einfarbig, also zeigen die beiden Steine auf der Oberseite nur eine Farbe.
  • Wie jagt das Krokodil? Es taucht vorne im See ab und wartet, bis seine Beute ahnungslos vorne ans Ufer kommt. Dann schnappt es von unten zu und fängt seine Beute.
  • Wichtig beim Abtauchen ist, dass die weiße Fläche seitlich bleibt.
  • Wichtig beim Abtauchen ist auch, dass im Slot dahinter noch kein gelöstes F2L-Pärchen sitzt, denn sonst würde dies ja auf die Oberseite gelangen und wieder verdreht werden. Hinten muss also ein freier Slot sein.
  • Im gezeigten Fall ist Blau die Vorderseite des Würfels. Die weiße Fläche der Ecke ist links. Daher taucht das Krokodil also mit einer L-Drehung ab. Dann kann mit einer U-Drehung die Beute an die Vorderseite des Gewässers kommen und das Krokodil schnappt sie sich von unten mit einer L‘-Drehung.
    Nun muss das Pärchen nur noch gemeinsam in den richtigen Slot gedreht werden (Orange nach vorne mit y‘. Und dann U R U‘ R‘ oder „Sledgehammer“ R‘ F R F‘).

Wer’s nochmal anschauen möchte: Die Krokodil-Situation gibt’s im obigen Video ab Minute 4:06.

Tiger

Das Fell des Tigers ist zweifarbig. Man erkennt also die Tiger-Situation auf dem Würfel, wenn Ecke (Jäger) und Kante (Beute) zwei verschiedene Farben auf der Oberseite zeigen, die Kante also genau anders herum wie bei einer Kroko-Situation sitzt.
Im Beispiel auf dem Foto sieht man hinten die orange-blaue Kante und vorne die weiß-orange-blaue Ecke. Die Ecke zeigt blau nach oben und die Kante orange.

  • Der Tiger ist zweifarbig, also zeigen die beiden Steine auf der Oberseite zwei Farben. Weiß zählt hierbei nicht. Es geht um die gemeinsamen Farben der beiden Steine; die beide zu sehen sein müssen.
  • Wie jagt der Tiger? Er lauert vor seiner eigenen Höhle und wartet, bis er die Beute von hinten fangen kann. Dann packt er sie im Nacken und zieht sie rückwärts in seine Höhle.
  • Seine eigene Höhle ist natürlich der Slot, der von den gleichen Farben umgeben ist wie Tiger und Beute.
  • Wichtig ist die Sprungrichtung. Der Tiger springt also so, dass die weiße Fläche seitlich bleibt.
  • Im gezeigten Fall ist Orange die Vorderseite des Würfels. Die weiße Fläche der Ecke ist rechts. Der Tiger springt mit einer R-Drehung von hinten an die Beute heran, und mit U und R‘ zieht er sie zurück in seine Höhle.

Wer’s nochmal anschauen möchte: Die Tiger-Situation gibt’s im obigen Video ab Minute 8:42.

Adler

Die Adler-Situation erkennt man daran, dass die weiße Fläche der Ecke nach oben zeigt. Man kann es sich als den weiß bedeckten Himmel vorstellen, wo der Adler kreist.
Im Beispiel auf dem Foto sieht man die orange-blaue Kante und die weiß-orange-blaue Ecke beide auf der Oberseite. Das Weiß der Ecke zeigt nach oben.

  • Den Adler erkennt man daran, dass das Weiß der Ecke nach oben zeigt.
  • Wie jagt der Adler? Er kreist oben am Himmel, bis er unterhalb seine Beute entdeckt. Wenn die Beute so steht, dass sie von oben gegriffen werden kann, dreht er sich über sie und schlägt zu.
  • Damit die Beute vom Adler gefangen werden kann, muss diese in der richtigen Lage auf der mittleren Ebene sein. Am besten erreicht man dies, indem man die seitliche Farbe der Kante über den passenden Centerstein stellt und sie dann zu der Seite dreht, die der Kantenfarbe auf der Oberseite entgegengesetzt ist.
  • Im gezeigten Fall ist Orange die Vorderseite des Würfels. Die Beute steht schon mit ihrer blauen Seite am blauen Centerstein. Die Oberseite der Beute-Kante ist orange (auch wenn es auf dem Foto leider eher rötlich aussieht). Mit einer R-Drehung wird die Beute auf die zweite Ebene gebracht, so dass sie nun unterhalb des Adlers ist und dieser sich (mit U2) über sie drehen kann. Fertig ist das Kantenpaar, das mit R‘ auf die Oberseite geholt wird und dann z.B. mit U R U‘ R‘ oder mit dem Sledgehammer (R‘ F R F‘) im passenden Slot eingebaut werden kann.
  • Natürlich kann die Beute auch an anderer Stelle auf die zweite Ebene gebracht werden. Wichtig ist nur, dass sie so herum liegt, dass sie zu den Farben des Adlers passt, wenn dieser über sie schwebt. Und wichtig ist auch, dass man dabei keinen bereits fertigen Slot wieder zerstört. Wenn man es an dem passenden Centerstein macht, ist es automatisch immer ein ungelöster Slot, der auf die Oberseite gelangt – nämlich der, in den das Pärchen eingesetzt werden soll.

Wer’s nochmal anschauen möchte: Die Adler-Situation gibt’s im obigen Video ab Minute 11:25.

Egal, ob Krokodil, Tiger oder Adler: Allen drei Situationen ist gemeinsam, dass die Beute erst in die passende Stellung relativ zum Jäger gebracht werden muss. Insbesondere ist es öfters störend, wenn sich Jäger und Beute in falscher Lage direkt nebeneinander befinden. Mit ein wenig Übung bekommt man diese aber bequem auseinander gestellt, ohne sich dabei bereits gelöste Slots zu zerstören.

Manchmal ist es dabei hilfreich, die Lage der Ecke noch zu drehen. Auch wenn es z.B. zunächst nach einer Tiger-Situation aussieht (wie auf dem Foto links), könnte man daraus mit U‘ R‘ U R eine Adler-Situation machen. Ob das besser ist, als einfach mit R‘ U2 R den Tiger sprungbereit zu machen, sei mal dahingestellt.

Also: Üben, üben, üben. Am Anfang werdet Ihr vielleicht fluchen, weil Ihr mit F2L erst einmal langsamer seid als mit der Anfänger-Methode (Ebene für Ebene). Aber schon bald wird man schneller und schneller, und man will F2L gar nicht mehr missen. Irgendwann läuft es quasi automatisch und man muss kaum noch an die Jagdmethoden von Lama, Schildkröte und Elefant denken (oder welche Tiere waren das noch gleich?). 😉

Wie geht es nun weiter auf dem Weg vom Anfänger zum SpeedCuber? Auch auf der letzten Ebene kann man noch einiges an Zeit beim Lösen sparen, indem man die einzelnen Schritte optimiert. Zum Glück ist auch die dritte Ebene der Anfängermethode hier im Blog ja so aufgebaut, dass der Umstieg auf Fridrich-OLL und PLL recht einfach ist, weil er schrittweise erfolgen kann. Davon handeln die nächsten Artikel.

Fridrich-Methode (CFOP): [F2L] [OLL] [PLL-Einführung] [PLL, alle Perms]

 

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23 Kommentare zu Einführung in die Fridrich-Methode, Teil 1:
F2L (First 2 Layers)

  1. Pingback: SpeedCubing für Anfänger: First 2 Layers (F2L) mit Krokodil, Tiger und Adler | Rolandroids Allerlei

  2. Robert sagt:

    Ich bin blutiger Anfänger und kann mit den “üblichen Verdächtigen” Anfängeralgorithmen, den Würfel zu lösen. Nun habe ich mich an diesem Tutorial versucht und scheitere schon daran, dass mein Würfel nie so ausseht, wie in den Beispielen. Hinzu kommt, dass Du als versierter Cuber offenbar “betriebsblind” bist 🙂 , denn wenn ich mal folgen konnte, kamen immer wieder “Einwürfe” und Züge, die mit den Worten: “Das kann man so oder so machen, während der Würfel verdreht wurde, ohne die Zugfolge einmal langsam zu machen und ggf. mit den üblichen Abkürzungen wie R,F,U, etc. zu kommentieren. Und damit nicht genug. Um noch mehr zu verwirren, wird dann gleich auch noch ohne Pause eine weitere Möglichkeit tempomäßig gezeigt, obwohl man die zuvor gezeigte noch nicht einmal verinnerlichen konnte.
    Darüber hinaus gibt es offenbar mehr als diese 3 Möglichkeiten, die beschrieben sind. So kann es sein, dass die Kantensteine, die z.B. für das Krokodil hinten liegen sollten, stattdessen auf der linken Seite oder direkt neben dem Eckstein liegen. Und dann???

    Daher eine von mir hoffentlich konstruktive Kritik eines blutigen Anfängers, der schneller werden will und auf der Suche nach einer brauchbaren Methode ist:

    Sich einfach mal in einen absoluten Anfänger versetzen, der gerade die Grundtechnik kann, um den Würfel zu lösen. Und nicht gleich mehrere Schritte voraus denken, die dann nicht mehr nachvollzogen werden können.

    Schön wäre es auch, wenn erklärt werden würde, wie man die Eckkanten auch vertauschen kann (z.B. wenn bei der Krokodilmethode die weiße Seite des Ecksteines nicht vorne, sondern an der Seite ist, ansonsten aber die Farben stimmen, um die Krokodilmethode anzuwenden).

    Ebenso kann es bei der Adlermethode sein, dass zwar die weiße Seite oben, jedoch keine korrespondierenden Kantensteine an der Stelle vorhanden sind, so sie liegen sollten. Dazu fehlen dann ebenfalls Zugfolgen, wie das gelöst werden kann.

    Leider hat mich dieses Video als Neuling eher verwirrt und konnte mir keinerlei Hilfestellung geben. Mag sein, dass ich auf dieser Welt der einzige bin, der das so sieht, dann muss ich wohl aufgeben. Es könnte aber auch sein, dass ich da nicht allein stehe und nur diejenigen, die das Video ebenfalls nicht verstehen, sich nur nicht die Blöße geben möchten, als mögliche “Dummbatze” da zu stehen.

    • freshcuber sagt:

      Hi Robert, danke für Deine Kritik,

      es ist nicht immer ganz leicht, ein Mittelmaß zu finden, so dass sich die Fixeren nicht langweilen und die Langsameren nicht überfordert sind. Wenn Du Pausen wünschst – Dein Videoplayer hat ne Pausentaste. Man kann problemlos zwischendurch mal stoppen und auch einen Teil nochmal schauen. Außerdem habe ich die Unterschiede zwischen Tiger, Krokodil und Adler ja auch schriftlich dargestellt.

      Wenn Du noch Probleme hast, z.B. ohne ausführliche Erklärungen den passenden Kantenstein aus einem ungelösten Slot auf die obere Ebene zu holen, dann ist es vielleicht einfach noch etwas zu früh für F2L und Fridrich. Wie schnell bist Du denn mit der Anfängermethode? Und verwendest Du eine Anfängermethode, die in etwa der hier im Blog gezeigten Anfängerlösung entspricht? Wenn ja, dann bist Du eigentlich ganz gut gerüstet für einen schrittweisen Umstieg auf CFOP (Fridrich).

      “Darüber hinaus gibt es offenbar mehr als diese 3 Möglichkeiten, die beschrieben sind. So kann es sein, dass die Kantensteine, die z.B. für das Krokodil hinten liegen sollten, stattdessen auf der linken Seite oder direkt neben dem Eckstein liegen. Und dann???”
      Lös Dich einfach von der Vorstellung, dass Du für alles fertige Züge brauchst. Experimentiere ohne Zeitdruck mit einem Würfel, bei dem Du das Kreuz schon erstellt hast. Mit ein bisschen Probieren bekommst Du die Ecke und die Kante intuitiv z.B. in die Krokodil-Ausgangsposition. Wenn Du die 3 Grundfälle im Prinzip verstanden hast (Ecke gleiche Farbe wie Kante = Krokodil, Ecke andere Farbe wie Kante = Tiger, Ecke oben weiß = Adler), dann wirst Du sie auf dem Würfel wiedererkennen. Selbst wenn Du Dir dabei Anfangs vielleicht ab und zu einen bereits gelösten Slot wieder zerlegst, kannst Du diesen ja dann gleich wieder zum Üben verwenden.

      Jedenfalls gibt es nur diese 3 Grundfälle. Allerdings – und das scheint Dein derzeitiges Problem zu sein – hast Du Probleme, die beiden zusammen gehörenden Steine so auf der Oberseite zu positionieren, dass sie in der korrekten Ausgangsposition für Krokodil etc. stehen.

      Falls Du englisch kannst, wie kommst Du denn mit dem im Artikel verlinkten Video von RiDo klar? Vielleicht habe ich ja tatsächlich was übersehen, was er Dir besser erklärt…

      Falls sich noch mehr Neulinge outen, dass sie mit den Erklärungen im obigen Stream-Video nicht zurecht kommen, dann könnte ich mir ja mal die Mühe machen, ein richtiges “geschnittenes” Video zu erzeugen, das dann hoffentlich auch noch etwas genauer darauf eingeht, wie man die beiden Steine in die jeweils passende Ausgangsposition bringt, und wie man das Pärchen dann in seinem Slot versenkt.
      Letzteres wird übrigens auf der ersten Seite meiner Anfängerlösung als “Tipp für Fortgeschrittene” schon kurz angedeutet (und sogar mit Zugfolgen beschrieben).

      Gruß, Roland

      • Robert sagt:

        Danke für die Nachricht. Ich habe mir mittlerweile das Originalvideo in englischer Sprache angesehen, was Du verlinkt hast. Damit kam ich erheblich besser zurecht und kann den Würfel nun mit der “Crocodile,Tiger,Eagle-Methode” lösen.
        Vielleicht liegt es daran, dass Ihr Spezialisten einfach den einfachen Blick des Anfängers aus den Augen verloren habt und ihr gedrehte Videos durch für euch Selbstverständlichkeiten, die ihr mit zeigt, für uns Anfänger unbewusst verkompliziert.
        Jedenfalls bin ich erst durch Deine Seite auf die Methode aufmerksam gemacht worden, weshalb sich es in jedem Fall gelohnt hat, sich hier aufzuhalten.

  3. Pingback: Zauberwürfel-Anfängerlösung Teil 1: Erste Ebene (weiß) | Rolands Zauberwürfel-Blog

  4. Willi sagt:

    Hi Roland,
    mir geht es nur um die Lösung der letzten Kante, wenn der weiße Stein richtig liegt.
    Dein Hinweis mit der Anfängermethode zu lösen, war für mich die einfachste Lösung.
    Manchmal ist die Veränderung der Steine. um eine passende Lage zu schaffen, für mich nicht einfach.
    Gibt es für diese Endphase einen passenden Algorithmus?
    Ich, der Opa, hat Spaß mit seinen beiden Enkeln zu üben. im meiner Kindheit gab es keinen Zauberwürfel.
    VG Willi

    • Roland sagt:

      Hallo Willi, vielen Dank für Deinen Kommentar. Leider verstehe ich nicht so ganz, wo es bei F2L hakt. Aber wenn man erst die weiße Ecke und dann die Kante darüber einbaut, geht es ja auch. 🙂
      Vielleicht magst Du nochmal genauer beschreiben, wo es nicht klappt und was Du genau für einen Algorithmus suchst. Dann versuche ich gerne, Dir zu helfen.
      Herzliche Grüße, Roland

  5. Pingback: Einführung in die Fridrich-Methode, Teil 4: PLL, Übersicht über alle Perms | Rolands Zauberwürfel-Blog – freshcuber.de

  6. Kira sagt:

    Ich habe eine kleine Frage: Wenn eine Kante die man ‘jagen’ sollte schon am richtigen Platz ist. Was macht man dann am besten? Ich glaube dass hast du nicht im Text geschrieben. Vielleicht bin ich auch einfach zu dumm um die Antwort zu finden. Ich bin noch ein totaler Anfänger, deswegen kann es auch sein dass ich das im Video verpasst habe… Ich wäre froh wenn mir jemand helfen könnte denn den Rest habe ich super verstanden.

    • Roland sagt:

      Die Erklärungen sind noch nicht so ganz optimal, das geb ich zu. Wenn die Kante schon am richtigen Platz steht, aber darunter die Ecke fehlt, dann wird man (als F2L-Anfänger) sie wohl erst einmal auf die Oberseite holen müssen – genauso, wie man es auch dann macht, wenn sie in einem anderen noch ungelösten Slot steckt. Natürlich möglichst so auf die Oberseite, dass sie dann perfekt für Tiger, Krokodil oder Adler steht. 🙂
      Gruß, Roland

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  9. Horst sagt:

    Hallo Roland, super Blog! Ich arbeite mich so langsam vorwärts. In Deinem Video (Krokodil, Tiger, Adler) benutzt Du einen Würfel, bei dem man die Farben selbst anbringen (anklipsen) kann. Diesen Würfel möchte ich mir besorgen. Wie heißt der und wo gibt es ihn? Vielen Dank für Deine Antwort.

  10. Horst sagt:

    Hallo Roland, ich arbeite z.Z. mit dem o.a. Video. Zur Erleichterung versuche ich, sog. Sprungmarken anzubringen. Z.B. bei 4.18 Krokodil, bei 8.40 Tiger, bei 11.28 Adler. So kann ich bei der jeweiligen Situation die entsprechende Stelle gleich aufrufen. Es gelingt mir aber nicht. Kann diese Sprungmarken nur derjenige anbringen, der das Video ins Netz gestellt hat? Wenn dies so wäre, dann würde ich Dich bitte, dies nachzuholen. Es wäre eine große Erleichterung.

    • Marc sagt:

      Hallo Roland, du kannst dir selbst Sprungmarken setzen mit links. Du kannst den link bei YouTube kopieren. Da gibt es die Möglichkeit den link so anzupassen dass das Video direkt bei einer genannten Stelle anfängt. Diesen link speicherst du dir als Bookmark und hast so deine sprungmarken.

    • Roland sagt:

      Hallo Horst, man kann sich die Links selbst abspeichern, also nicht nur der Verfasser des Videos. Hier sind sie:
      Krokodil: https://youtu.be/hQQ_Unfemw8?t=4m6s
      Tiger: https://youtu.be/hQQ_Unfemw8?t=8m42s
      Adler: https://youtu.be/hQQ_Unfemw8?t=11m25s
      Viele Grüße, Roland

      PS: Weil ich so unfassbar nett und super freundlich bin 😉 habe ich die 3 Links jetzt auch oben im Artikel ergänzt. Jeweils unter der Beschreibung des Falles findest Du direkt den Link, der das Youtube-Video im neuen Fenster an der richtigen Stelle startet.

      • Horst Schönischka sagt:

        Vielen Dank an Marc und Roland! Mittlerweilen habe ich das Video runtergeladen und in drei Teile geschnitten. Aber die Lösung mit den Links ist natürlich besser.

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