Fake, Täuschung und Hochstapelei

Liebe Freunde des Zauberwürfels, heute mal ein ernstes Thema:

Gestern bekam ich einen Anruf von der Quasi-Schwiegermutter, ich solle schnell mal den Fernseher anmachen, im ZDF Fernsehgarten trete gerade jemand mit Zauberwürfeln auf. Also schnell die ZDF Mediathek geöffnet und das hier gefunden:

In Minute 37 geht es los mit dem Zauberwürfel. Flavian Glonț aus Rumänien tritt da auf, der angeblich den Cube in 6 Sekunden lösen kann. Im Fernsehgarten wird der Cube erst einmal mit Desinfektionsspray getötet 😉 und dann löst er ihn in etwa 13 Sekunden. Laut dem WCA-Profil von Flavian Glonț hatte er 2014 den National-Rekord mit 9.28 Sekunden Single. Insgesamt 24 NRs hat er in verschiedenen Disziplinen erreicht, auf seinen 12 Turnieren von 2012 bis 2015. Ein Blind-NR war nicht dabei, nicht einmal eine Teilnahme in MultiBlind. Dennoch hält er sich hier für den Größten. Zu Unrecht, wie wir gleich sehen werden. Seit nunmehr 6 Jahren geht er jedenfalls nicht mehr auf Competitions. Im Fernsehen gibt es wohl mehr Fame für weniger Fleiß.

Nun also würde Flavian sich die drei Cubes (an denen kein bisschen mehr von der Moderatorin oder dem Publikum herumgedreht wurde, was den Fake hätte auffliegen lassen) in ca. 25 bis 30 Minuten „einprägen“. Und dann blindfolded, also mit verbundenen Augen lösen. Im offiziellen Wettbewerb gäbe es 3 Punkte dafür, wenn alle 3 Cubes gelöst sind. Kein Wort davon, dass es mehr als 1000 Leute gibt, die sich 3 oder mehr Punkte in Multiblind geholt haben. Davon mehr als 50 alleine in Deutschland. 20 dieser Multiblind-Cuber in Deutschland haben innerhalb einer Stunde zwischen 12 und 20 Cubes blind gelöst. Graham Siggins aus den USA hat 2019 zum dritten mal den Weltrekord verbessert mit nun unglaublichen 59 von 60 Cubes in 59 Minuten und 46 Sekunden. Kann man alles in 5 Minuten recherchieren, wenn man sich die Mühe machen würde, Qualitätsfernsehen produzieren zu wollen. Aber hier geht es ja um „ZDF Fernsehgarten“…

Den obigen Link zur Fernsehsendung, die ja gerade noch live lief, habe ich dann in unserer WhatsApp-Gruppe Freshcubers Freunde geteilt. Und ab da bekam die Geschichte vom „sensationellen“ Multiblind-Solve im Fernsehgarten eine interessante Wendung: Erwin schrieb nämlich:

Der war auch schon mal bei Britain got Talent. Macht hier einen auf 3x blind… und wenn de genau hinschaust, dann sind alle 3 Würfel gleich verdreht, nur die Orientierung ist etwas anders. Dann macht der den T-Perm und tut so, als ob er den Würfel noch extra verdreht… Schade, dass man so wenig Aufwand ins TV kommt.

Und als Quelle hat Erwin dieses Video verlinkt, von einem bekannten Speedcuber:

Wie man schön sehen kann, sind die Cubes nicht zufällig verdreht, sondern sie tragen alle fast den gleichen Scramble. Nur wurde der Cube jeweils anders gehalten. Beim dritten Cube hat er wohl die Unterseite noch einmal zusätzlich verdreht, aber die oberen beiden Layer tragen auch das gleiche Bild mit den beiden Diagonalen, nur jeweils mit anderen Farben.

Die ersten beiden sind jedenfalls identisch vermischt. Das ist schon unehrlich; aber wenigstens könnte er ja jetzt einen Blindsolve zeigen. Tut er aber nicht, wie Ihr im Video von Cubing Encoded sehen könnt.

Doch zurück zum ZDF Fernsehgarten. Bei 1:11.46 beginnt ein Einspieler, der Flavian Glonț näher vorstellt. Er erzählt, dass er vor 10 Jahren den Zauberwürfel entdeckte und lösen wollte. Glaubwürdig, denn 2012 war seine erste Competition. „Nach 10 Jahren Training habe ich 11mal die rumänischen Meisterschaften gewonnen“ ist da schon fragwürdiger, aber das könnt Ihr ja im WCA-Profil von Flavian Glonț selbst überprüfen. Ich finde jedenfalls nur 2012 überhaupt eine Teilnahme an Romanian Nationals (mit gerade mal 31 Teilnehmern insgesamt). Dort hat er bei 2×2 und Pyraminx tatsächlich Platz 1 belegt. Insgesamt hat er 11 Goldmedaillen geholt, das ist wohl gemeint.

Der Satz „Ich bin zu einem der meistgeklickten Speedcuber weltweit geworden“ zeugt allerdings von streeckoesker Selbstüberschätzung. Oder kannte den Flavian schon jemand vor dem Fake-Video von Britain’s Got Talent, mit dem er mittlerweile 22 Millionen Zuschauer auf Youtube angelogen und getäuscht hat? Wo wird er denn so viel geklickt, dass er mir nach 5 Jahren in der Speedcubing-Szene noch nicht begegnet ist? Naja, vielleicht trägt dieser Artikel ja dazu bei, ihn zum meistgeklickten Speedcuber zu machen. 😉

Direkt im Anschluss an den Einspieler „löst“ er dann die 3 Cubes. Natürlich noch immer nicht mit einer Blind-Methode, sondern mit einer speziell für diese Scrambles auswendig gelernten CFOP-Lösung. Und den dritten Cube natürlich wieder einhändig, wie schon vor 5 Jahren bei „Britains love Cheaters“. Unglaublich! Sensationell! Nicht von diesem Planeten! Unfassbar! Das könnt ich nie! Was für ein Superduperbrain…

Der Screenshot zeigt jedenfalls deutlich, dass es kein Blind-Solve ist, sondern CFOP. Bei Blindsolves löst man entweder die Ecken zuerst, und dann die Kanten. Oder genau umgekehrt. Aber so etwas wie in dem Bild kommt einfach nicht vor, dass zwei Ebenen fertig sind und auf der dritten Ebene noch Kanten UND Ecken falsch.

Ich will so fair sein, Flavian selbst zu Wort kommen zu lassen, warum er das so macht. Nach seinem Auftritt bei Britain’s Got Fake 2016 hat er sich im Speedsolving-Forum für genau einen einzigen Beitrag angemeldet, und der lautet so:

Übersetzt:
Hallo zusammen!
Ich bin froh, hier zu sein! Mein Name ist Flavian und ich denke, Ihr habt meinen Auftritt bei Got Talent 2016 in Großbritannien bereits gesehen! Ich weiß, es gibt viele Leute, die mich nicht mögen, aber ich bin hier, um Euch die Antworten zu geben!
Zunächst einmal bin ich seit 5-6 Jahren offizieller Speedcuber und dies ist meine WCA ID: 2012GLON01 !
Über die Got Talent Show … ich habe die CFOP-Methode verwendet, um die Würfel blindfoled zu lösen, aber diese Lösung wurde ungefähr 200-300 Mal durchgeführt, und ich kann sie wie einen einzigartigen Algorithmus lösen! Dies ist ein sehr wichtiger Teil, da auf der BGT-Audition-Bühne eine andere Atmosphäre herrscht. (Das Publikum ist SEHR laut und man kann nicht einmal seine Gedanken hören, daher sollte die gesamte Lösung durchgeführt werden, ohne darüber nachzudenken.) Beachten wir den Unterschied zwischen einem offiziellen Wettbewerb und einer TV-Show! 99% der Leute wollen nur sehen, wie meine Hände Rubiks Cubes lösen, während mir die Augen verbunden sind, und die Produzenten zwingen dich, es so einfach wie möglich zu machen, um eine größere Chance zu bekommen, es richtig zu machen! Um auf die Bühne einer „Got Talent“ -Show zu gelangen, muss man viele Produzenten-Auditions bestehen, die dein Start-up-Audition ein wenig verändern!
Ich war bei BGT, weil dies eine der berühmtesten „Got Talent“ -Shows auf dem Globus ist, Simon Cowell als Judge fungiert, die Hauptsprache Englisch ist (die meisten Leute werden es verstehen) und all diese Fakten werden helfen, SPEEDCUBING bekannter zu machen! Selbst wenn es 1-2% Speedcubers gibt, die wissen, dass es sich um CFOP handelt, und vielleicht weitere 1-2% der Zuschauer, die „glauben“, die Wahrheit zu kennen, gibt es über 95%, die sich über das Video freuen, und vielleicht haben einige von ihnen mit Speedcubing begonnen! Ihr solltet darüber nachdenken, wie die Mehrheit den Moment verstehen wird, und werdet erkennen, dass die Tatsache ein großes Plus ist!

PS:
1. Entschuldigung für mein schlechtes Englisch …
2. Ich hoffe, ich komme zur WRC 17 nach Paris

Schön, euch zu treffen! 🙂

So weit also Flavians Erklärung. Aber Sorry, im Gegensatz zu Cubing Encoded gehe ich da absolut nicht mit. Da bleibt mir kein Respekt. Eher Fassungslosigkeit und Enttäuschung.

Flavian tritt trotz Kritik fünf Jahre später mit dem gleichen Mist auf? Er hält sich für einen der größten Speedcuber, war aber seit 2015 auf keiner Competition mehr? Bekommt er dort nicht genug Applaus?

Er hat sich offenbar nicht mal die Mühe gemacht, inzwischen Multiblind mit 3 Cubes zu lernen? Selbst wenn er (wegen lautem Publikum, wegen Druck der Produzenten, etc.) nen vorher vorbereiteten Solve zeigen „muss“, dann hätte er zuhause ein (bzw. drei) Blind-Memos lernen können. Ich bin mir allerdings sicher, dass sich genügend Cuber finden würden, die wenigstens schon einmal unter Wettbewerbs-Bedingungen bewiesen haben, dass sie das können, womit sie auftreten. So ist er nur ein (schlechter) Schauspieler, ein Milli Vanilli der Cubing-Szene, der sich mit fremden Federn schmückt.

Angeblich will Flavian auch neue Speedcuber mit diesen Auftritten gewinnen. Warum lässt er sich dann auch z.B. in dem Einspieler als Ausnahmetalent feiern (was er definitiv nicht ist), anstatt nur einmal sinngemäß zu sagen: „Lernt cuben, das ist cool und macht Spaß. Fast jeder, der Speedcubing kann, der kann auch Blindsolving lernen“. Stattdessen sonnt er sich lieber in den begeisterten Kommentaren der Jury, die ihn als einzigartiges und unerreichbares Superhirn darstellen für eine Sache, für die er nie einen Nachweis erbracht hat, dass er sie überhaupt wirklich kann.

Man könnte genauso gut zwei Zehnjährige als Schach-Supertalente ausgeben, und in Wirklichkeit kennen sie die Schach-Regeln gar nicht, sondern führen nur immer die gleiche auswendig gelernte Meisterpartie auf. Aber vielleicht funktioniert soooo Fernsehen. Weshalb ich mir solche Shows nur anschaue, wenn die Familie es so will. Ansonsten ist mir die Zeit zu schade für alberne Playback-Auftritte von „Musikern“ und irgendwelchen Fake Artists.

Okay Roland, ruhig durchatmen, dann geht’s wieder. 😉 Nach diesem aktuellen Rant noch ein Thema, das eng damit verwandt ist:

Cheating bei offiziellen Speedcubing-Wettbewerben

Auch bei WCA-Competitions gab es schon Teilnehmer, die übelst aufgefallen sind, weil sie versucht haben, zu täuschen und zu pfuschen. Es wird aber alles getan, um damit vernünftig umzugehen. Delegates berichten nach jeder Competition von kleinen und großen Vorfällen, etc. Die Regeln werden wenn nötig angepasst. Es gibt ein „WCA Disciplinary Committee (WDC)“, dass sich mit Regelverstößen befasst. Außerdem ein „WCA Ethik Komittee (WEC)“, das z.B. auch einschreitet, wenn Delegates sich unkorrekt verhalten.

Ein trauriger und berühmter Fall fand 2008 statt, als dem damals 15-jährigen ungarischen Speedcuber Mátyás Kuti sämtliche Blindfolded-Ergebnisse aberkannt wurden, weil nachgewiesen wurde, dass er gepfuscht hatte, indem er unter der Blindfold gespinxt hatte. Zuvor hatte er mehrere Blindfolded-Weltrekorde in 3-Blind, 4-Blind, 5-Blind und Multi-Blind aufgestellt, die dann aber natürlich ebenfalls gestrichen wurden. Er bekam eine dreijährige Sperre (und die Auflage, Preisgelder zurückzuzahlen), ist danach aber nicht mehr zu Competitions gegangen. Vielleicht hat er sich geschämt für diese Riesendummheit, die er als Teenager begangen hatte. Wenn er nun mit fast 30 Jahren im Internet nach seinem Namen sucht, findet er leider noch immer Häme und Spott. Damit muss er nun leben.

Mögen insbesondere junge Cuber, die vielleicht versucht sind, bei Wettbewerben zu cheaten, als warnendes Beispiel verstehen. Klar ist der Fame anfangs verlockend. Aber wenn es auffliegt, wird die Blamage Euren Ruf bei Freunden etc. ruinieren. Und selbst wenn es nicht auffliegt: Werdet Ihr noch mit gutem Gefühl in den Spiegel schauen können? Wollt Ihr eher Typ Feliks sein, oder Typ Flavian bzw. Mátyás?

Wichtig ist aber auch, dass man aus dem Fall von Mátyás Kuti direkt gelernt hat, um künftig Ähnliches zu vermeiden. Wer die ensprechende Bekanntmachung liest, der kann ihr nicht nur die Folgen für den Ertappten entnehmen, sondern auch, dass seitdem bei allen Blindfolded-Events sicherheitshalber ein Blatt Papier oder Ähnliches zwischen die Augenmaske und den Cube gehalten wird. Und so ähnlich werden auch in anderen, weniger offensichtlichen Fällen, die Regeln und Verfahrensweisen ständig weiterentwickelt, zum Schutz des Speedcubings als ernstzunehmender Sport mit verlässlichen Ergebnissen und Rekorden. Und auch zum Schutz mancher Cuber vor sich selbst.

Also, bleibt anständig! Viel Spaß beim ehrlichen Cuben,
Euer Roland

PS (Oktober 2021): Nach den Briten und den ZDF-Zuschauern hat Flavian Glont nun ein drittes Mal das Fernsehpublikum verar***t. Und zwar bei RTL Supertalent. Mehr darüber im Cubingfreunde-Blog, im Artikel Er hat es wieder getan, der „bekannteste Multiblind-Speedcuber, der gar kein Multiblind kann“.

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7 Antworten zu Fake, Täuschung und Hochstapelei

  1. Sal sagt:

    Habe es mir jetzt erst angeta… pardon, angeschaut. Eigenlich ist alles gesagt, bis auf ein vielleicht nebensächliches Detail (obschon ein weiterer deutlicher Indikator für Gründlichkeit und Arbeitsmoral der Fernsehgärtner):

    Die Dekowürfel sind unlösbar! (u.a. 2 rote Mittelsteine je Würfel)

  2. Pingback: Er hat es wieder getan – cubingfreunde.wordpress.com

  3. Christian Schüssler sagt:

    Hallo Roland,

    danke für den Beitrag. Ich habe den Typen erst gestern im Supertalent gesehen und spätestens als er die Cubes schon vorher verdreht hatte und die Cubes von der Jury nicht verdreht worden sind, war klar das der nur so tut als ob er was kann. Wenn ich in der Öffentlichkeit einen Würfel löse (15s) dann schauen mich die Leute oft verwundert an und denken ich wäre irgendwie ein Genie. Selbst wenn man denen sagt, dass dies nicht der Fall ist, sind sie weiterhin der Meinung. Auf dieses Prinzip baut auch der Flavian. Er stellt etwas auswendig gelerntes als sein Talent dar und das funktioniert nur, weil die Leute keine Ahnung vom Speedcubing haben. Das Flavian diesen Auftritt, aber bereits zum dritten Mal jetzt durchzieht find ich langsam frech.
    Den Auftritt von Fabian Magic von vor 2 Jahren beim Supertalent fand ich gut, weil er sich nicht als Speedcuber und Auserwählter verstanden hat, sondern seinen Zaubertrick durchgezogen hat.

    Viele Grüße

  4. Hans-Jürgen sagt:

    Danke für die ausführliche und schonungslose Aufklärung. Ich hatte zufällig die Ankündigung gesehen, und war dann schon am recherchieren: Drei Würfel? Ich hatte noch die Zahl 48 als Rekord im Kopf, und habe dann die 59/60 nachgeschlagen. Somit hatte ich mir das gar nicht erst angesehen.

    Das Argument, dass vor Publikum die Aufregung mitspielt kann man bringen, muss man aber nicht akzeptieren: Stefan Pochmann hat schließlich bereits 2011 bei „Wetten Dass“ einen Würfel – zwar außerhalb der Gesamtzeit – aber authentisch, und während dem Lösen blind unter Wasser mit einem Atemzug geschafft.

    Auf dem Gebiet rund um das Cuben kann man ohne massivsten Aufwand eigentlich keinen Blumentopf mehr gewinnen. Dass muss man akzeptieren. Meiner Meinung nach schadet so eine Farce nur dem Ansehen der Cubing-Gemeinde.

    Wenn ein „Zauberer“ das Publikum ver*rscht, dann ist das aus meiner Sicht OK, das ist schließlich – banal ausgedrückt – sein Beruf. Da gibt es auch einige Beispiele rund um den Würfel. Aber die Fersehgarten-Aktion war ja als „echt“ dargestellt? Aber man hält bei den ÖR ja auch „Verstehen Sie Spass?“ für echt 😉

    • Roland sagt:

      Ja, ein wichtiger Unterschied. Wenn jemand als Illusionist antritt, dann fragt man sich als Zuschauer, wie der Trick funktioniert. Aber hier ist es eben anders. Er führt keinen Zaubertrick auf, sondern simuliert eine (Denk-)Sportart. Und das auch noch so schlecht.

  5. Erwin Hörmann sagt:

    Hallo Roland,

    der Kollege scheint dich ja ganz schön genervt zu haben. Kann ich aber auch ein bisschen verstehen. Ich gebe Dir aber vollkommen Recht. Abgesehen das der Kollege sich für was mittelmäßiges abfeiern läßt ist es von ZDF schon sehr schwach, einfache Faktenchecks nicht sauber ausführen zu können.

    Wie mag es wohl bei anderen Themen sein, bei denen wir uns nicht auskennen. Hier werden wir wohl genauso vera…cht. In diesem Sinne, Danke für deinen kleinen Beitrag hoffentlich für etwas mehr Aufklärung sorgt 🙂 LG, Erwin

    • Roland sagt:

      Genau das. Während es bei Mattes Kuti eine dumme Jugendsünde war, hat der Flavian in 5 Jahren und nach all der Kritik, die er aus der Cubing-Szene bekommen hat, nichts daraus gelernt.
      Nächstes Mal im Fernsehgarten: Jemand, der nen Knopf im Ohr hat und erstaunlicherweise die Zahl Pi auf 50 Stellen genau aufsagen kann. Und ein Apnoe-Taucher mit Pressluftflaschen…

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