Zauberwürfel ohne Mittelsteine: Der Void Cube

Im vorigen Artikel hatte ich ihn schon erwähnt: Den seltsamen Zauberwürfel ohne Mittelsteine, der bei mir Ende 2011 einen neuen Ausbruch der Würfelitis ausgelöst hat. Natürlich habe ich den Void Cube ausführlich fotografiert und zeige nun hier verschiedene Ansichten davon:

Auf dem Kölner Weihnachtsmarkt habe ich Ende 2011 dafür 12 Euro bezahlt (siehe auch www.fummelspiele.de). Auch bei cubikon.de gibt es einen Void Cube.

Die Lösung funktioniert natürlich fast genauso wie bei einem normalen 3x3x3 Zauberwürfel. Nur dass man sich beim Anordnen der Teile nicht an den Mittelsteinen orientieren kann, sondern anhand der Ecksteine erkennen muss, wie die Farben zueinander stehen (das Farbschema ist gemeinerweise auch komplett abweichend).

Ab und zu kommt es vor, dass der Würfel am Ende der Lösung nicht „aufgeht“, also entweder nur 2 Kanten noch getauscht werden müssten, oder 2 Ecken (aber nicht beides). Dann hat man den Void Cube wohl um die falschen bzw. fehlenden Mittelsteine zusammengebaut. Klingt komisch, ist aber so. Im nächsten Artikel erkläre ich die Lösung des Void Cube.

Der ungewöhnliche Mechanismus des Void Cube lässt leider kein Cornercutting (Ecken schneiden) zu. Man muss also sehr präzise drehen, sonst hakt er ständig. Bei korrektem Dreh läuft er aber ganz angenehm – natürlich nicht wie ein Speedcube, aber dem Original-Rubik nicht unähnlich.

Alles in allem also ein nettes Plastikteil. Aber äußerst gefährlich: Virusüberträger der akuten Würfelitis…

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